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Archiv der Einträge: Januar, 2009
  • höret und staunt!

    Was heute noch nicht erforscht ist, das wird es spätestens morgen werden.
    ein Artikel klärt mich über folgende Kuriosität auf:

    Forscher der kanadischen Universität von Alberta entdeckten, dass es eine Verbindung zwischen der Länge der Finger und dem Hang zu Gewaltausbrüchen bei Kindern gibt. Bei Mädchen stellten die Wissenschafter aus Bath auffallend häufig ein umgekehrtes Längenverhältnis fest. Demnach deutet ein Zeigefinger, der länger aus der Ringfinger ist, auf gute sprachliche Talente hin. Die Wissenschafter veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse 2007 in der Zeitschrift «British Journal of Psychology». Der längere Zeigefinger deute auf einen vergleichsweise höheren Östrogenspiegel während der Schwangerschaft hin.

    so geht das also, man soll aus der Länge beziehungsweise dem Längenverhältnis zwischen Zeige- und Ringfinger Rückschlüsse auf die intellektuelle Veranlagung der Menschen ziehen können... da hoffe ich doch einfach, dass die Ausnahme die Regel bestätigt und ich mir wegen meines längeren Ringfingers und meiner sprachlichen Talente keine Sorgen zu machen brauche.

  • ein Herz für Monteure

    Die Stadt Zürich zeigt Herz. So konnten wir uns durch die kalten ersten Wochen des Jahres noch an der Weihnachtsbeleuchtung entlang der Limmat erwärmen. Nur, dass das wahrscheinlich nicht viele Leute bemerkt hatten. Aber das macht nichts, denn es sind ja keine Kitschmäschli oder blinkende Tannenzweiglein, Weihnachtsmänner oder sonstige Hauswandkletterer. Zum Glück! Nein, es sei eine Beleuchtung, die fast so alt ist wie ich. Und das in der Stadt, wo alles glänzen muss und das Moto lauten sollte: je modern desto guet?
    Der Tagi weiss es.
    limmat

  • Bahnhof

    manchmal ist's am Bahnhof, manchmal versteht man Bahnhof...
    Der HB hat zur Zeit ein paar Sachen zu bieten:
    Türen, die sich tatsächlich öffnen lassen!
    tür
    Oder Telefonkabinen, die wie ein Goldschatz vor der Menge und deren Habgier geschützt werden:
    hb
    Bern hingegen bietet einen Gelber-Aufkleber-Service für Abfälle, die am falschen Tag in den öffentlichen Raum gestellt werden, die haben wohl ein Arbeitsbeschäftigungsprogramm? Alle 20 Meter war ein Kleber zu finden...
    bernbern1

  • Fasnacht

    da haben die einen gemeint, die Fasnacht hätte schon begonnen, und sorgten für eine entsprechende Dekoration in der Zürcher Innenstadt:
    ubs
    Der Tagi schreibt dazu:

    Unbekannte haben am Samstagabend auf das UBS-Gebäude am Zürcher Paradeplatz einen Farbanschlag verübt und mehrere Autopneus in Brand gesteckt. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte, entstand am Bankgebäude ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Der Anschlag ereignete sich kurz vor 21.30 Uhr.

    Als die Steifenwagenpatrouille anrückte, ergriffen rund 30 Personen die Flucht. Die beiden Brandherde konnten rasch gelöscht werden. Durch den Farbanschlag wurden weitere parkierte Autos in der Nähe des Tatorts in Mitleidenschaft gezogen.

    Der Anschlag sei «völlig überraschend» erfolgt, sagte der Sprecher weiter. Die Polizei vermutet, dass die Täter aus dem linksautonomen Milieu stammen.

    Nun frag ich mich, da ich mit der unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht genug vertraut bin: wo bitte gibt es Parkplätze in der Nähe des Tatorts??? Da ist doch nur ein Taxistand und eine Tramstation? Kann mich mal einer aufklären?

  • Kunst

    soll sich gefälligst benehmen und nicht provozieren, das soll das Fernsehen übernehmen...
    Wie wäre wohl die Schweiz ausgefallen?
    Bulgarien als Stehtoilette, oder wie man mit Vorurteilen Proteste und Medienaufmerksamkeit erhalten kann.
    bulgarien

  • seegfrörni

    kommt sie noch? nachdem heute die sonne scheint, glaube ich immer weniger daran, dass wir in der umgebung auf einem grösseren tümpel schlittschuhlaufen können... der tagi weiss mehr.

  • heute in Zürich

    sind auch die Hunde bewusste Esser mit ethischen Ansprüchen ans Futter:
    hundeli

  • Pitschi

    mehrfach habe ich in letzter Zeit Leute gefragt, ob sie Pitschi kennen. Die Antwort war immer die gleiche: nein. Was ist das?

    heute titelt der Tagi:

    60-jährig und immer noch ein Renner: Hans Fischers Geschichte des mutigen Kätzchens Pitschi von 1947 avancierte zum Klassiker. Kaum ein Schweizer Kind, das in den letzten 40 Jahren nicht mit seinem eigenwilligen und anrührenden Bilderbuch «Pitschi» oder seinen illustrativ hintersinnigen Interpretationen von Grimm-Märchen aufgewachsen ist. Und noch heute erreichen Hans Fischers Bilderbücher eine kleine und grosse Leserschaft, gehören zu den Klassikern im Kinderzimmer.

    wer's glaubt... Pitschi forever!!!
    pitschi

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